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Mittwoch, 15. Oktober 2008

Obey Print Machine

Nochmal was aus der Mainstream Kiste. Dieses Interview von Ben Arnon mit Shepard Fairey und Yosi Sargent finde ich sehr interessant. Speziell an der Stelle wo es darum geht wie er diese nicht ganz uneigennützige überregionale Propaganda eigentlich finanziert, Fairey über das Obama "Hope" Poster

“Well, the way I’m used to doing things when I print up posters is I print some to sell and I print some to put up on the street. I fund the ones I put up on the street with the ones I sell. That way the whole thing is paid for and I’m perpetuating things on my own terms. I did that to get the ball rolling and then I was going to use the revenue from the first 350 posters to get more printed for a full statewide campaign. At first I was just thinking California because there was such a short amount of time left until Super Tuesday. But so quickly we saw that the demand was there so we started shipping the posters all over the country anywhere that hadn’t had a caucus or a primary yet."

Klingt logisch, also 350 Poster verkauft um 350 weitere in die Propaganda auf der Strasse einzusetzen. Ben Arnon hinterfragt

"Those initial posters, the 350 to sell and 350 for the streets, along with the 4,000 you sent around to rallies, did they all read “Progress” or were they a combination of “Progress” and “Hope”?"

Anyway, inzwischen werden die Poster auf Online Auktionen für 2.000 bis 6.000 US Dollars verkauft, Fairey wirds freuen, während Obama weiter Wahlkampf macht um am Big Thuesday abzuräumen ist ein Obey junior geboren, Fairey ist seit kurzem frisch gebackener Vater, das komplette Arnon/Fairey Interview zur Obey Obama Propaganda hier auf huffingtompost.com [TWISTER]

Montag, 6. Oktober 2008

Manifest Hope

Obama und die amerikanische Kunstszene, mit dem (möglicherweise) ersten schwarzen US Präsidenten beschäftigt sich nicht mehr nur Shephard "Obey" Fairey. Mehr in diesem Video Bericht auf Guardian.co.uk , Steve Bell auf der Manifest Hope in Denver[TWISTER]

Mittwoch, 27. August 2008

Obey unterstützt Obama

Shepard "Obey" Fairey macht sich selbst zum offiziellen Wahlhelfer Barack Obama´s und unterstützt mit seinen Artworks den US Wahlkampf. Fragwürdig, jedoch begründet er diese Aktion mit der Wille zum Wechsel, Zum Artikel auf Jossip [TWISTER]

Dienstag, 18. März 2008

Streetart im Wahlkampf

Obey aka Shephard Fairey hinterlässt nun auch im US Wahlkampf seine Spuren. Wenn auch nur indirekt, denn man vermutet hinter dem Steetart Wahlkampf nicht den Künstler selbst sondern Imitationen seiner Handschrift. Böse Stimmen in US Foren behaupten jedoch felsenfest "Sellout" Obey hätte sich dem US Wahlkampf verkauft. Dementiert wurde es jedenfalls von Fairey innerhalb von 24 Stunden. In der US Presse wird bereits vom Graffiti Wahlkampf gesprochen, neu ist auf diese Weise für Wähler zu werben, wahrscheinlich weil wir zum ersten Mal kurz vor der Wahl eines farbigen US Präsidenten stehen. Finden kann man Obama Streeart Bilder mittlerweile hunderte, in Flickr oder Fotolog Accounts wird kräftig dokumentiert was natürlich ein angenehmer Mehrwert des "illegalen" Wahlkampfes ist. Bleibt abzuwarten ob es am Ende für Barack Obama reicht, inzwischen wird mit harten Bandagen gekämpft und peinliche Auftritte beider Parteien zeigen das US Wahlkampf einfach immer was ganz besonderes bleiben wird. Clintons Wahlhelferin Geraldine (wg rassistischer Bemerkungen gen Obama Lager zurückgetreten) und der NewYorker Bürgermeister sind bereits aus dem Rennen, Obama gewinnt mehr und mehr an Boden, doch die wirklichen Wahlen und Zahlen kommen ja erst noch. [TWISTER-ILG Team]





Obamas Website plus Wahlprogramm: LINK